Als eine der beiden Städte des Westfälischen Friedens von 1648 ist Osnabrück seit Jahrhunderten ein Symbol für Diplomatie, den Ausgleich von Interessen und die Kraft des geschriebenen Wortes – und damit als Gastgeberstadt des Verwaltungsgerichtstags geradezu prädestiniert.
Osnabrück besticht durch seine charmante Altstadt, in der das historische Rathaus des Westfälischen Friedens und der imposante Dom von der historischen Bedeutung der Stadt zeugen und zur Besichtigung einladen. Auch das Waterloo Tor – im Volksmund Heger Tor genannt – und das heute zur Universität gehörende Schloss sollten beim Stadtrundgang nicht ausgelassen werden. Mehrere Museen – darunter das dem Werk des gleichnamigen Malers gewidmete Felix Nussbaum Haus und das Erich Maria Remarque Friedenszentrum – runden das Kulturangebot ab.
Wem der Sinn eher nach frischer Luft steht, der kann am Ufer der Hase entlangschlendern und die Gedanken schweifen lassen oder beim Spaziergang durch den Botanischen Garten Zerstreuung finden. Eine lebendige Kneipen- und Gastronomieszene lädt schließlich zur abendlichen Kontaktpflege ein.